Gepostet von am 18. Juli 2018 im Fachartikel | Keine Kommentare

Dank intelligenter Algorithmen und selbstlernender, künstlicher Intelligenz verstehen es Digitalisierungskonzerne wie Google, Apple, Microsoft oder Amazon, unendliche Mengen an Kundendaten zu erfassen, sortieren, verdichten, veredeln und vernetzen. Unlängst haben sich diese Konzerne die Datenveredelung auf die strategische Flagge geschrieben. Big Data ermöglicht diesen Firmen, den Menschen in eine Art «gläserne Skulptur» zu verwandeln, dem sie alles massgeschneidert und zum für sie höchstmöglichen Preis verkaufen können. Damit werden die Datengiganten immer mehr zu traditionellen Monopolisten. Diese haben, wie wir aus makroökonomischer Perspektive wissen, Preise nämlich schon immer an die Zahlungsbereitschaft- und Fähigkeit der Käufer anpassen können.

Im Artikel «Wie Big Data uns ausnimmt» werden diese Gedanken noch weiter ausgeführt und die schier unvorstellbaren Möglichkeiten (Chancen und Risiken) der Datenanalyse geschildert.

 

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